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...und das mit Hilfe des Staates! 

Seit 2006 können Privatpersonen 20 Prozent vom Arbeitslohn aus einer Handwerkerrechnung bei einer Modernisierung oder Renovierung, maximal 600,00 Euro, in der Steuererklärung geltend machen und so ihre Steuerschuld um 600,00 Euro reduzieren.

Begünstigt sind Dienstleistungen, die von Mietern und Wohnungseigentümern für die zu eigenen Wohnzwecken genutzte Wohnung in Auftrag gegeben werden, auch wenn Sie die Wohnung noch nicht bezogen haben. Hierzu gehören zum Beispiel das Streichen und Tapezieren von Wänden, Arbeiten an der Fassade, der Austausch von Bodenbelägen oder allgemeine Reparaturarbeiten. Nicht begünstigt sind jedoch Dienstleistungen im Rahmen einer Neubaumaßnahme.

Wichtig: Die Absetzbarkeit bezieht sich nur auf den Arbeitslohn und nicht auf das Arbeitsmaterial. In ihrer Rechnung werde wir daher Arbeitslohn und sonstigen Kosten bzw. bei einer Festpreisvereinbarung den Lohnanteil gesondert ausweisen. Privatkunden müssen die Handwerkerrechnung mindestens zwei Jahre aufbewahren. Die Steuerermäßigung setzt weiter voraus, dass beim Finanzamt die Aufwendungen durch Vorlage einer Rechnung und die Zahlung auf das Konto der Erbringers der Handwerkerleistung durch Beleg des Kreditinstituts im Rahmen der Einkommensteuererklärung nachgewiesen werde können. Handwerkerrechnungen, die bar bezahlt worden sind, können nicht für die Steuerermäßigung berücksichtigt werden.

Beispiel: Die Neuerrichtung eines Zaunes ist nicht begünstigt, hingegen aber die Reparaturarbeiten am defektem Zaun.